„Von unschätzbarem Wert“

„Dieser Sammelband und insbesondere das Werkverzeichnis sind für zukünftige Forschungen zu Akteuren des bundesrepublikanischen Fernsehens von unschätzbarem Wert“, schreibt Andy Räder in tv diskurs, 21. Jg., 2/2017 (Ausgabe 80), S. 92: „Hoffentlich dient dieses Buch anderen Forschern als Vorbild, sich mit ähnlicher Akribie und Sorgfalt weiteren Fernsehakteuren zu widmen und der Fernsehhistoriografie zu mehr Sichtbarkeit zu verhelfen.“ Die komplette Rezension findet sich hier.

„Eine Pionierleistung“

„Um den Gehalt von historiografischen Museumsausstellungen zu charakterisieren, wird oft gesagt, eine Ausstellung sei ein begehbares Buch. Dieses Buch ist eine lesbare Ausstellung – mehr noch: ein Monument, ein Denkmal“, schreibt Peter Ellenbruch in seiner ausführlichen und sehr kenntnisreichen Rezension des Televisionär, erschienen in MEDIENwissenschaft 01/2017: „Für alle, denen es um einen frischen Blick auf Formen der bundesdeutschen Medienkultur geht, sollte dieses Buch ein großer Schritt in die richtige Richtung sein.“ Die komplette Rezension findet sich hier.

Wolfgang-Menge-Abend in der Kölner Traumathek

Am 27. Januar veranstaltet die Traumathek in Köln (Engelbertstraße 45) ab 20 Uhr einen „Wolfgang-Menge-Abend“: Gundolf S. Freyermuth stellt den von Lisa Gotto und ihm herausgegebenen Sammelband Der Televisionär vor, gefolgt von der Vorführung des legendären WDR-Fernsehfilms „Das Millionenspiel“ (1970).

Nachdruck: „Sie tanzten nur einen Abend“

Michael Schmid-Ospachs Erinnerungen an Wolfgang Menge „Sie tanzten nur einen Abend“ druckte die Medienkorrespondenz nach: „Star oder Stern im Fernsehen leuchtet oder verglüht, manchmal ziemlich schnell …“ (Medienkorrespondenz Nr. 26, 23. Dezember 2016, S. 21-22)

„Ein wahres und angemessenes Kompendium zu Leben und Werk von Wolfgang Menge“

Unter dem Titel Der ganze Wolfgang Menge – in einem Buch bespricht Joachim Huber im Berliner Tagesspiegel am 16. November unseren Band: „Wolfgang Menge war seine eigene Mengen-Lehre. Der Televisionär übersieht in Rundumperspektive und Tiefenbohrung nichts davon.“ Mehr hier

Die erste Rezension ist erschienen!

portrait-hans-helmut-prinzlerEin schöner Titel: ‚Der Televisionär‘. Mehrfach hat sich Wolfgang Menge auf seine eigenwillige Art mit der Zukunft beschäftigt und Entwicklungen voraus­geahnt, die später zur Realität wurden“, schreibt der Filmhistoriker und Publizist Hans Helmut Prinzler und erklärt den Band zu seinem Filmbuch des Monats November: „Bei der Lektüre dieses Buches wird einem noch einmal klar, wie facettenreich das Leben und Werk von Wolfgang Menge war.“ Und: „Das Herausgeber-Duo ist ein Glücksfall.“ Mehr auf hhprinzler.de und auf regie.de

Rückblick auf die Buchpräsentation

Ein magischer Abend im Kino des Museums Ludwig am 9. Oktober 2016:

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Nicole Marischka und Jörn Behr lesen die erste Folge von Wolfgang Menges Sitcom „Schalom“.

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Das Panel mit Gisela Marx, Gunther Witte, Jakob Menge, Lisa Gotto und Gundolf S. Freyermuth diskutiert Wolfgang Menges Werk.

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Danach verfolgt eine begeistertes Publikum die Kriminalkomödie „Vier gegen die Bank“ (Drehbuch Wolfgang Menge, Regie: Wolfgang Petersen, D 1976).

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Erinnerungsfoto (v.l.n.r.): Gisela Marx, David Menge, Gundolf S. Freyermuth, Lisa Gotto, Jakob Menge, Gunther Witte, Nicole Marischka, Petra Müller, Jens Behr.

Buchpräsentation mit Lesung und Screening beim Film Festival Cologne

09. Oktober 2016

Unser Buch Der Televisionär: Wolfgang Menges transmediales Werk wird im Rahmen des Film Festival Cologne vorgestellt: während der Kultnacht – Wolfgang Menge: Der Televisionärim Filmforum NRW e.V. im Museum Ludwig, Bischofsgartenstr. 1, 50667 Köln, ab 19 Uhr.

Im Programm: Eine Lesung der ersten Folge von „Schalom“, Menges letzter, nicht mehr realisierter Sitcom, sowie eine Vorführung von Menges Kriminalkomödie Vier gegen die Bank (1976, Regie: Wolfgang Petersen).

Mehr Informationen auf der Website des Film Festival Cologne:

KULTNACHT – Wolfgang Menge: Der Televisionär

Weitere E-Book-Ausgaben erschienen

Der Televisionär ist jetzt auch als Kindle-E-Buch bei Amazon sowie als Epub-E-Buch erhältlich, etwa bei AppleHugendubel oder Kobo.

Gerade erschienen: Der Televisionär

coversingleNach über dreijährigen Arbeiten ist nun der Sammelband Der Televisionär. Wolfgang Menges transmediales Werk. Kritische und dokumentarische Perspektiven im transcript Verlag (Bielefeld) erschienen – 772 Seiten stark. Erhältlich ist er sowohl als Druckausgabe wie auch als PDF-E-Book.

Der Band enthält Beiträge von Gottfried BoettgerLorenz EngellGundolf S. FreyermuthGünter GausLisa Gotto, Wolfgang Hagen, Sabine Hering, Hans Janke, Friedrich LuftMarlies MengeStefan MünkerBarbara Naumann, Ivo Ritzer, Günter Rohrbach, Jens Ruchatz, Michael Schmid-Ospach, Carmen Schneidereit, Hermann SchreiberRegine SylvesterGunther Witte und Wolfgang Menge.